Dies ist die geplante nächste Version, die derzeit noch nicht das Release-Stadium erreicht hat und deshalb nur im Subversion-Repository auf BerliOS zu finden ist. Es wird empfohlen, stattdessen die aktuelle Release zu verwenden.
In dieser Version sind wieder einige sehr wichtige Änderungen geplant!
titlehead, author, date, publishers, dedication.\chapterheadstartvskip und \chapterheadendvskip wurden entfernt. Obwohl dieser Fehler erst mit Version 2.95 in KOMA-Script entstanden ist, kann das Entfernen in Einzelfällen zu Fehlermeldungen führen. In diesen Fällen sind entsprechende Querbezüge zu den Anweisungen vom Anwender ggf. zu entfernen oder ist notfalls vorab eine dummy-Definition vorzunehmen.bibliography=leveldown kann das Literaturverzeichnis eine Gliederungsebene nach unten verschoben werden (vgl. listof=leveldown).\addsec zusammen mit Kopfzeilenpaketen wie scrpage2 oder fancyhdr beherrschbarer zu machen, wird auch dieser Befehl künftig \sectionmark aufrufen, zuvor aber lokal secnumdepth auf -1 setzen. Wenn Anwender und Pakete bei der Umdefinierung von \sectionmark sauber gearbeitet haben, führt das zum korrekten Ergebnis. Anderenfalls enthält die Kopfzeile unerwünschter Weise eine Nummer und der Anwender muss ggf. nacharbeiten. Die Korrektur ist dann jedoch in jedem Fall einfach zu bewerkstelligen. Bei dieser Gelegenheit sei darauf hingewiesen, dass fancyhdr in seinem vordefinierten \sectionmark secnumdepth durchaus beachtet.titlehead, author, date, publishers, dedication.bibliography=leveldown kann das Literaturverzeichnis eine Gliederungsebene nach unten verschoben werden (vgl. listof=leveldown).\addchap oder \addsec zusammen mit Kopfzeilenpaketen wie scrpage2 oder fancyhdr beherrschbarer zu machen, werden auch diese beiden Befehle künftig \chaptermark bzw. \sectionmark aufrufen, zuvor aber lokal \if@mainmatter auf \iffalse setzen und secnumdepth auf -1. Wenn Anwender und Pakete bei der Umdefinierung von \chaptermark bzw. \sectionmark sauber gearbeitet haben, führt das zum korrekten Ergebnis. Anderenfalls enthält die Kopfzeile unerwünschter Weise eine Nummer und der Anwender muss ggf. nacharbeiten. Die Korrektur ist dann jedoch in jedem Fall einfach zu bewerkstelligen. Bei dieser Gelegenheit sei darauf hingewiesen, dass fancyhdr in seinem vordefinierten \chaptermark \if@mainmatter zwar ignoriert, secnumdepth aber sowohl bei \chaptermark als auch \sectionmark durchaus beachtet.\paragraphformat wurde aus Gründen der Konsistenz in \Paragraphformat umbenannt.\usesizeofkomafont{Element}: schaltet nur auf die Schriftgröße und den Grundlinienabstand des angegebenen Elements um.\useencodingofkomafont{Element}: schaltet nur auf das Font-Encoding des angegebenen Elements um.\usefamilyofkomafont{Element}: schaltet nur auf die Font-Family des angegebenen Elements um.\useseriesofkomafont{Element}: schaltet nur auf die Font-Series des angegebenen Elements um.\useshapeofkomafont{Element}: schaltet nur auf die Font-Shape des angegebenen Elements um.\usefontofkomafont{Element}: schaltet nur auf die (oben genannten) Schriftattribute des angegebenen Elements um. Das ist insbesondere dann von Interesse, wenn im Element entgegen der ursprünglichen Spezifikation auch andere Dinge wie die Farbe festgelegt sind.symbolicnames schaltet für diverse Elemente des Absenders von sprachabhängigen Bezeichnern zu sprachunabhängigen Symbolen des Pakets marvosym um. Dies betrifft fromphone, frommobilephone, fromfax und fromemail. Gleichzeitig wird für fromurl der Bezeichner abgeschaltet. Die Trennzeichen werden entsprechend angepasst (Doppelpunkt entfällt).frommobilephone und eine gleichnamige Option, um die Handynummer in den Briefkopf zu bekommen. Es erfolgt jedoch kein Test, ob der Briefkopf dadurch ggf. zu hoch wird!titlehead, author, date, publishers, dedication.bibliography=leveldown kann das Literaturverzeichnis eine Gliederungsebene nach unten verschoben werden (vgl. listof=leveldown).\addchap oder \addsec zusammen mit Kopfzeilenpaketen wie scrpage2 oder fancyhdr beherrschbarer zu machen, werden auch diese beiden Befehle künftig \chaptermark bzw. \sectionmark aufrufen, zuvor aber lokal \if@mainmatter auf \iffalse setzen und secnumdepth auf -1. Wenn Anwender und Pakete bei der Umdefinierung von \chaptermark bzw. \sectionmark sauber gearbeitet haben, führt das zum korrekten Ergebnis. Anderenfalls enthält die Kopfzeile unerwünschter Weise eine Nummer und der Anwender muss ggf. nacharbeiten. Die Korrektur ist dann jedoch in jedem Fall einfach zu bewerkstelligen. Bei dieser Gelegenheit sei darauf hingewiesen, dass fancyhdr in seinem vordefinierten \chaptermark \if@mainmatter zwar ignoriert, secnumdepth aber sowohl bei \chaptermark als auch \sectionmark durchaus beachtet.footheight=Länge kann analog zu headheight verwendet werden, um die Höhe des Fußes einzustellen (wichtig vor allem bei Option footinclude).footlines=Anzahl kann analog zu headlines verwendet werden, um die Höhe des Fußes einzustellen (wichtig vor allem bei Option footinclude).Die Karten stehen derzeit gut, dass mit scrlayer ein neues Grundlagenpaket zumindest als Beta-Version Bestandteil von KOMA-Script wird. Dieses Paket besitzt mehrere Unterpakete:
\makenote einen weiteren Befehl zur Verfügung, um Randnotizen zu erstellen. Im Gegensatz zu \marginpar, \marginline und \marginnote (siehe Paket marginnote) werden die Randnotizen nicht bereits im ersten Durchgang, sondern erst im nächsten Durchgang angezeigt. Dafür können Randnotizen damit auch in Gleitumgebungen gesetzt werden und werden ggf. automatisch über mehrere Seiten umbrochen. Mit \DeclareNoteColumn und ähnlichen Befehlen können weitere Randspalten definiert werden. (In der Implementierung.)