KOMA-Script ist eine Sammlung von Klassen und Paketen für LaTeX (siehe http://www.dante.de). KOMA-Script existiert seit 1994 und existierte davor als LaTeX 2.09-Paket. Es ist eine Menge Arbeit, die Implementierung und Dokumentation von KOMA-Script weiter zu verbessern – beinahe zu viel für einen allein. Daher wurde dieses Projekt ins Leben gerufen, dessen Ziel es ist, eine neue Dokumentation zu erstellen und zu pflegen. Du bist eingeladen, zusammen mit mir und anderen KOMA-Script auf diesem Wege zu verbessern.

Geschäftsbrief mit scrlttr2

Ich habe eine generelle Frage. Ich bin dabei eine Vorlage für einen Geschäftsbrief zu erstellen. Dabei möchte ich einen etwas anderen Weg gehen und alle Kontaktdaten des Absenders (sowie z.B. Bankverbindung, Handelsregisternummer, Steuernummer, etc.) in einer Spalte setzen die auf jeder Seite auf der rechten Seite verläuft (d.h. eine Marginalie im Prinzip) und mit einem Strich vom Inhalt getrennt ist.

Multicols und SubParagraph (scrjura)

Hallo,

möglicherweise stolpert die Anweisung \SubParagraph aus dem scrjura Paket über Text mit zwei Kolumnen. Ich setze längere Verträge gerne mit zwei Spalten, aber Tabellen und Bilder kommen dazwischen, per Hand gesetzt. Das bedeutet, ich beginne irgendwo mit zweispaltigem Text mit dem Paket multicol, beende den zweispaltigen Satz, füge meine Tabelle oder meine Überschrift ein (section) und schalte wieder auf zweispaltig. Muss ich später einen Paragraphen mit \SubParagraph einfügen, wirft das Fehler aus.

Problem bei Satzspiegelberechnung bei DINA5

Hallo,

es ist nicht mein erstes Latex-Dokument mit Hilfe der KOMA-Script-Klassen aber durchaus mein erstes im DINA5-Format.

Vorschläge für scrlayer-scrpage

Ich frage mich, ob es einen triftigen Grund gibt, dass es Befehle wie \rfoot nicht gibt. Die Befehle unterschieden immer zwischen linken und rechten Seiten. Manchmal wäre es aber bspw. praktisch den mittleren Fuß auf allen Seiten zu setzten, dazu ist im Moment (bei doppelseitigen Dokumenten) eine Redundanz mit \refoot und \rofoot nötig.

twoside = semi vs. headwidth

Hallo,

Um in einem eigentlich einseitigen Dokument in der Kopfzeile sowohl das aktuelle Kapitel, als auch den aktuellen Abschnitt ausgeben zu können, verwende ich die Option twoside=semi. Zusammen mit headwitdh=textwidthmarginpar führt das aber dazu, dass die Kopfzeile nur auf ungeraden/rechten Seiten korrekt ausgerichtet wird. Auf geraden Seiten – nehme ich an – wird der Offset auf die falsche Seite gerechnet.
Das folgende Beispiel zeigt das problematische (?) verhalten.

\documentclass{scrreprt}
 
\usepackage{scrlayer-scrpage}
 
\KOMAoptions{

Passwortwahl und Blöcke "Wer ist online" und "Neue Mitglieder"

Aus Sicherheitsgründen werden die Blöcke "Neue Mitglieder" und "Wer ist online" (rechte Info-Spalte) nur noch eingeloggten Benutzern angezeigt. Es besteht ein Anfangs-Verdacht, dass diese Information für Brute-Force-Angriffsversuche genutzt wurden. Es seien auch noch einmal alle Anwender darauf hingewiesen, dass Passwörter niemals aus Wörterbüchern stammen sollten, sondern immer aus einer zufällig erscheinenden Folge aus Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen. Ein Passwort wie "MeineOmaHatGraueHaare" ist zwar lang aber nicht unbedingt sicher.

Frage zum Layout für eine Masterarbeit

Hallo zusammen,

ich feile gerade an der LaTeX-Vorlage für meine Masterarbeit (Studiengang Informatik). Ich setze die Arbeit in "Adobe MinionPro" mit Schriftgröße "12pt¹" im A4-Format mit "DIV=calc¹" und der KOMA-Skript-Buchklasse.

Ich bin allerdings noch etwas unschlüssig bezüglich der Wahl der Größe des Durchschusses.

Warum bekomme ich trotz captions=tableheading Tabellenunterschriften?

Wie in der Erklärung zu den Optionen captions=tableheadings und caption=tablesignature in der KOMA-Script-Anleitung und im KOMA-Script-Buch deutlich erklärt wird, beeinflussen diese Optionen lediglich die Formatierung. Die Platzierung hängt hingegen bei den Standard-Gleitumgebungen allein von der Platzierung im Quelltext ab.

Gratulation an CTAN

Heute Nacht habe ich mal wieder eine verständliche aber in meinen Augen wenig durchdachte Kritik an CTAN gelesen, die glücklicherweise inzwischen gelöscht wurde. Das hat mich aber daran erinnert, dass ich noch unbedingt etwas tun wollte: Herzlichen Glückwunsch zum DANTE-Ehrenpreis 2014 an das ganze CTAN-Team! Ihr habt das mehr als verdient.

Breite Marginalien

Hallo Allerseits,
ich soll ein Vorlesungsskript erstellen, dass einige Merkmale enthalten soll, die nach meinem Verständnis nicht ganz Standard sind. Insbesondere sollen einige Textabschnitte schmal dargestellt werdne, die dann wiederum durch breite Marginalien erläutert werden. In den schmaleren Abschnitten sollen ebenfalls Grafiken erscheinen, die dann auf die Breite des schmaleren Textes begrenzt sind. Ich habe versucht das mit scrreprt zu verarbeiten und dafür eine addmargin* Umgebung verwendet und die Marginalspalte nach innen verschoben (im normal breiten Text werden keine Marginalien verwendet). Das Dokument soll Doppelseitig sein und Überschriften sowie Kopf/Fußzeilen über die gesamte Breite gehen. Das Beispiel war für mich insgesamt die bestmögliche Lösung. Bevor ich jedoch anfange, das Gerüst mit Inhalt zu füllen, wollte ich gern mal fragen, ob das tatsächlich ein gangbarer Weg ist, oder ob es möglicherweise einen einfacheren Weg gibt. Im Buch von Markus Kohm ist das mit breiten Marginalspalten und Text über die gesamte Breite ja auch gelöst, leider konnte ich nicht rausbekommen wie.

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